Martin Krist – Märchenwald

Gekauft, gelesen, verschlungen!

Es war nicht das erste Buch von Martin Krist, das ich gelesen habe, aber dieses war unglaublich spannend, ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen.

Zum Inhalt:

Paul Kalkbrenner wird zu einem Leichenfund gerufen, der so gar nicht nach einem unnatürlichen Tod ausschaut. Wäre der Rettungssanitäter nicht gewesen, wäre die Leiche in der Tiefkühltruhe wohl vorerst unentdeckt geblieben und so nimmt die Geschichte ihren Lauf. Mehrere Handlungen, die auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun haben, ergeben nach und nach einen Sinn und man will unbedingt wissen wie es weitergeht.

Martin Krist schafft es, mehrere Erzählstränge am Ende zu einem großen Ganzen zusammenzufügen, ohne dass Langeweile aufkommt.

Paul Kalkbrenner ist ein geschiedener Kommissar, der gespalten ist zwischen seinen beruflichen und familiären Verpflichtungen. Er hat eine erwachsene Tochter, die schwanger ist, eine demente Mutter, die an Alzheimer erkrankt ist und eine Ex-Frau, die nicht loslassen kann. All dies macht es Kalkbrenner nicht einfach, sich auf den Fall zu konzentrieren.

Fazit: ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

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Ein Kommentar zu „Martin Krist – Märchenwald

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